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Der Weg ist das Ziel!

Die Tempelidyllen verhelfen uns zu weiteren Einsichten über den balinesischen Hinduismus, berühren aber immer noch nicht unser Herz.
Gelber Bambus leuchtet auf einer Insel im tiefblauen See, daneben waschen zwei Bauern ihre dunkelbraunen Ochsen.
Reisterrassenpanoramen flankieren den Weg nach Norden.
Rot-weiß gekleidete Schulkinder hüpfen die Straße entlang.
Im Affenwald sitzen Kapuzineräffchen auf den Wegmarkierungen und gehen zutraulich auf einladende Touristenhände zu, wenn sie mit Eßbarem gefüllt sind.
Die Dörfer sind zum Teil für den Nationalfeiertag festlich geschmückt, überall sind geschäftige Vorbereitungen zu beobachten.
Die Sanftheit und liebevolle Freundlichkeit der Menschen in den entlegenen Landesteilen ist überwältigend.
Wir erfrischen uns im eiskalten Wasserfall und relaxen in warmen Quellen, die aus Drachenköpfen sprudeln.
Buddhas Geist ist lebendig, seine Lehre von der eigenen Verantwortlichkeit aktuell wie eh und je. Die Stufen zur Erleuchtung sind steil, aber deutlich beschriftet und so für jeden Gläubigen transparent. Der "Mensch" Buddha in seiner tiefen Versunkenheit ist für uns greifbarer, näher als die Tierverkörperungen hinduistischer Götter.
Meine Weihrauchgebete steigen duftend zum Himmel auf, aber Buddha sagt:" Bitte nicht, sondern nimm es dir selbst!" Wieviel passiver ist da Jesus:" Bitte und es wird dir gegeben werden!"
In einem Dorf stehen zwei schwarze Stiere und warten auf die Verbrennung.
In einem anderen Dorf säumen Hunderte von Schaulustigen die Straße den steilen Hügel hinab,um die Parade der Schulkinder für den Tag der nationalen Befreiung zu begutachten. Die Fahrräder sind rot-weiß geschmückt als z.B. ein Vogel oder ein Boot.
Sehnsucht nach Rückzug und Schweigen, um all diese Eindrücke in Ruhe in mich sinken und wirken zu lassen.


Copyright © merry-n 2018
2.11.18 11:26
 



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