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Wayward bound without reservation

Petrified forest:
Männliche und weibliche Welwitschias flankierten unseren Einmarsch. Riesige 200 000 000 Jahre alte Baumstämme liegen im Ganzen und zerstückelt über das ganze Gelände verstreut, dunkelrot und dunkelbraun, so stark zusammengepresst, dass jede Faser zu Stein verhärtete.
Gibt es Verbindungen zum Menschen?? Just stay soft and juicy!

Twyfelfontain:
Ein 11-jähriges Mädchen führte uns auf gelben Felsen himmelan, zeigte schüchtern auf steinzeitliche Felsmalereien: Giraffe + Fußabdruck, Rhinozeros + Fußabdruck, zebra drinking, lion with broken tail, oryx and antilopes.
Wir kletterten in praller Sonne wie die Gemsen von Fels zu Fels, von Steinzeitgraffiti zu Steinzeitgraffiti.
Die Toi war luftig aus Bambusstangen gezimmert, mit einem knallrot und schwarz gestrichenen Eimer als Abfluss.
Ganz in der Nähe empfing uns eine Freiluftbar mitten im nowhere. Kleine Spitzgiebelhütten aus Holz und Schilf verhießen naheliegende Nächte. Die Barmaids waren exquisit gezopft und in blütenweiße Spitze verkleidet. Auf dem Kopf thronte die obligatorische "Püdelmütz".
Wir kühlten unsere trockenen Gaumen und holperten durch Gattermannland über das verbrannte Gebirge. Zu riesigen Hügeln aufgetürmte Felshalden grüßten uns dunkel auf beiden Seiten. Die " weiße Lady" ließen wir links liegen, auch die vielen craft centers, die oft nur aus zwei oder drei wackeligen Tischen in Baumesschatten bestanden.
13.3.18 11:55
 
Letzte Einträge: Namibia (Teil 23), Namibia ( Teil 25), Eile, Nach dem großen Unwetter, Erklärung


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (13.3.18 12:58)
Hallo,

ich bin immer wieder ganz schnell beim "Widersprüchlichen". Es ist toll, z.B. solche Zeichnungen und "Ritzungen" im Original zu sehen, doch ich wundere mich kein bisschen, daß unsere Vorfahren ihr Talent ausprobierten und Künstler waren. Und irgendwann kommt dann der Punkt, an dem diese Kunst vor dem heutigen Menschen geschützt werden muß.

Deine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke sind aber unabhängig davon zu sehen. Du willst Dir selbst ein Bild machen. Und dabei wirst Du "geprüft". Gnadenlose Hitze, schlechte Toiletten, ungewohnte Nahrung... Du mußt Dir alles "erkämpfen" und manchmal bleibt von Abenteurer-Romantik nicht viel übrig.

Das ist dann wieder so ein Punkt... ich sage mir, natürlich auch aus Bequemlichkeit, an Orte, wo mein Körper spürt, daß er dort nicht sein soll, dort bringe ich ihn auch nicht hin. Insekten sollen anderes Blut saugen und der Hitzschlag soll andere treffen. ;-)

Im Grunde geht es aber wohl jedem Menschen um Lebensqualität und Lebensfreude. Die Frage, was will ich erleben, was will ich sehen usw. beantwortet jeder anders. Gerne würde ich von einem sicheren Schiff aus die Wale fotografieren, aber niemals würde ich zu Kapitän Ahab ins Boot steigen, um mich für ein Foto der Lebensgefahr auszusetzen.

Du schreibst "distanziert", das liest sich angenehm, der Leser muß den "trockenen Gaumen" nicht selbst "erleiden", er nimmt ihn zur Kenntnis. Aber ich kann nicht anders, ich spüre das Unbehagen, die Hitze und die Mücken immerzu und freue mich jetzt auf mein erstes Hefeweizen im Biergarten, in einer "Atmosphäre", die für mich geschaffen ist. ;-)


mausfreddy (13.3.18 18:34)
Hallo!
Sehr schöne Reisebeschreibung. Man spürt förmlich die Hitze und die Insekten. Auch ich würde nicht dort hinfahren. Sehen möchte ich vieles, doch ich mag nicht lange fliegen oder Auto fahren. Hab am liebsten mein eigenes Bett dabei. LG mausfreddy


Marie / Website (13.3.18 22:51)
Ich kann mich da sehr gut reinversetzen. Afrika ist was ganz Besonderes und ich glaube, wer diesen Kontinent mit allen Sinnen erlebt hat, der würde immer wieder dorthin zurückkehren wollen.

Liebe Grüße, Marie


Indianwinter (14.3.18 20:48)
...da muss ich mich mausfreddy anschließen, würde ich auch alles gerne sehen, doch nicht unter diesen Umständen.
Umso lieber lese ich hier bei dir über deine interessanten Erfahrungen. ..
LG :D

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