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Namibia 3

Der Garten Eden
Auf der Fahrt von der Mokuti Lodge nach Okaukuejo treffen wir gleich anfangs auf ein übervölkertes Wasserloch:
Giraffen gleiten auf Luftpolstern elegant schwebend aus dem Dickicht, prüfen nach allen Seiten, staken wiegend zum Wasserloch, um dort mit eingeknickten Vorderläufen ein eher klägliches Bild zu bieten. Ein kleiner Wüstenfuchs wieselt geschäftig hierhin und dorthin, Springböcke und Impalas lagern in Gruppen unter schattigen Bäumchen, in der Ferne sticht ein Oryx sein langes Geweih in den Himmel.
Nur leise flüstern wir das Nötigste, gefesselt vom Anblick der Tiere, gefesselt vom Panorama. Irgendwann beschleunigt sich der Herzschlag nicht mehr beim Anblick von Impalas, Zebras oder Springböcken, so zahlreich sind sie. Nur die gespensterhaft schwarz-weiße Gesichtsmaske der Oryxantilopen, zwei Seeadler, die Warzenschweine, die mit fähnchengleichem Schwanz davongaloppieren und vereinzelt grasende Strauße erregen weiterhin unsere Gemüter.
Überschwängliche Begeisterung, als sich um die Mittagszeit in karger Einsamkeit ein altes Elefantenpaar am Wasserloch erfrischt. Der Bulle wittert nach allen Seiten, während die Kuh ausgiebig und genüsslich trinkt.
In respektvollem Abstand warten Zebras und Antilopen geduldig in der prallen Sonne, bis die Reihe an ihnen ist.

Fortsetzung folgt!
7.7.17 15:33
 
Letzte Einträge: Mondsichel, Mondsichel, Elegie in Weiß, Mein Leben


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(7.7.17 22:36)
Das macht doch Appetit auf Africa ....

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